| A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z | |
| A | |
| Absatz | |
| Gütermenge, die von einem Unternehmen im einer bestimmten Zeiteinheit (z.B. monatlich oder jährlich) verkauft wird. | |
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| Access Privilege | |
| Ein Parameter oder mehrere Parameter, mit dem die Benutzungs-, Zugriffs- oder Informationsrechte eines Anwenders festgelegt werden. Solche Parameters können z. B. Dateianzeigemöglichkeiten, Lesen, Ändern, Löschen, Erstellen und Listen von Dateien, Anzeigen von Menüs und Auswahlmöglichkeiten in Programmen sein (siehe auch Authentifizierung und Authorisierung). | |
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| ACK | |
| Bestätigung, dass eine Datenübertragung erfolgreich gewesen ist (ohne dass ein Fehler erkannt wurde). Ein ACK wird vom Empfänger zum Sender zurückgeschickt. Umgekehrt zeigt ein NAK (negative Acknowlegement) an, dass eine Datenübertragung fehlerhaft gewesen ist. Ein ACK wird nur zur Sicherung der "physikalischen" Übertragung, nicht zur inhaltlichen Bestätigung von Nachrichteninhalten verwendet (siehe auch Functional Acknowledgement). | |
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| ActiveX | |
| Eine proprietäre Softwarearchitektur der Firma Microsoft, die es Anwendung des MS Windows Betriebssystems erlaubt miteinander zu kooperieren. ActiveX ist ein Nachfolger der OLE Technologie und kann z. B. auch im Internet verwendet werden, um WebSites zu ermöglichen auf Dateien oder Programme des Windows Client Betriebssystems zuzugreifen. Mit ActiveX können im Internet mächtige verteilte Anwendungen programmiert werden. Unbekannte ActiveX Objekte sollten jedoch von einem Internet Benutzer grundsätzlich abgelehnt werden, da ActiveX Zugriff auf alle Daten und Programme des Client Benutzers ermöglicht. Im Internet können mit ActiveX aktive Inhalte realisiert werden. | |
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| Ad | |
| Advertisment, Advertising, Werbung, Anzeige, Inserat, Annonce | |
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| AdClick | |
| Click auf einen Banner. Meist arbeitet man mit der AdClickRate bzw. ClickThroughRatio. Dabei handelt es sich um den Anteil aller angeklickten Anzeigen in Relation zu Ad- oder PageImpressions während eines bestimmten Zeitraums. | |
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| AdImpressions | |
| Anzahl der Anzeigen (Banner), die von den Nutzern im Netz während eines bestimmten Zeitraums gesehen wurden. Es handelt sich um einen Wert, der nur unter streng abgestimmten Bedingungen messbar ist. | |
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| AdRequest | |
| Anforderung eines Banner beim AdServer. Die daraus resultierende Summe wird häufig zur Abrechnung von Online-Werbung benutzt, wenn der AdServer keine Ad- oder PageImpressions messen kann. Beim AdRequest ist die Vergleichbarkeit der Daten zwischen verschiedenen Werbeträgern nicht gewährleistet, weil es weder einen Standard zur Messung noch eine Kontrollinstanz gibt. | |
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| Adresse | |
| Allgemeine Bezeichnung für die Kennung eines Systems (siehe auch Alias, IP-Adresse und E-Mail Adresse). | |
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| AdServer | |
| Ein Server, auf dem Banner abgelegt sind. Diese werden beim Aufruf einer Seite eingebunden. Der Vorteil ist, dass man einfach bestimmen kann, wie oft und/oder lange ein Banner gezeigt wird. AdServer liefern häufig auch Berichte für Werbekunden und stellen Schnittstellen für die Abrechnung von Banner-Werbung zur Verfügung. | |
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| Advance Shipping Notice (ASN) | |
| Eine EDI Nachricht (EDI Transaktion), mit der der Auslieferungszeitpunkt einer anstehenden Lieferung mitgeteilt wird. Dieses Geschäftsdokument wird von einem Distributor oder Lieferanten an einen Kunden geschickt und enthält neben Artikel, Menge und Referenz zur Bestellung den Lieferzeitpunkt und weitere Informationen (z. B. Verfallsdaten bei Lebensmitteln oder Spezifikationen bei technischen Gütern). | |
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| Advanced Research Projects Administration Network (ARPANET) | |
| Bezeichnung des Projektes, das im Auftrag des amerikanischen Verteidigungsministerium ein Netzwerkdesign entwickelt hat, das einen nuklearen Krieg (ausfallsicher) überstehen würde. Als Vorgänger des heutigen Internets verwendet es die in diesem Rahmen entwickelte Technologie. | |
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| After Sales | |
| Folge-, Anschluss-, Ergänzungsverkauf | |
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| Agent (KI/Internet) | |
| In einem Netzwerk versteht man unter einem Agenten eine Software (meist objektorientiert programmiert), die von einem Benutzer mit einem Auftrag versehen wird. Die Software wird mit diesem Auftrag durch das Netz gesendet und fragt bei im Netz verfügbaren Ressourcen Informationen ab, die gegen die Merkmale des Auftrages geprüft werden. Werden die Kriterien erfüllt, kann die Agent-Software für den Auftraggeber handeln und eine Aktion ausführen. Im Internet werden z. B. sogenannte Snooper-Agenten eingesetzt, bei denen ein Benutzer z. B. im Internet nach einem Produkt suchen lassen kann. Der Agent erhält z. B. den Auftrag, eine CD mit dem Titel "Off the Wall" von Michael Jackson zu suchen. Als Kriterium wird dem Agenten angegeben, diese CD bei dem Anbieter zu kaufen, der eine CD mit dem gewählten Titel für weniger als 20,- DM incl. Versandkosten anbietet; ferner soll die CD nur gekauft werden, wenn mindestens fünf Anbieter verglichen wurden. Für den Fall eines gleichen Preises soll der Agent bei dem Anbieter kaufen, der die kürzeste Lieferzeit garantiert. Der Agent wird gestartet und läuft dann (ähnlich dem "Webcrawler") automatisch durch das Internet (auch während der Benutzer nicht mit dem Internet verbunden, also Online, ist), sammelt und vergleicht die Daten, führt ggf. die Transaktion (den CD-Kauf) für den Auftraggeber durch und meldet das Ergebnis an den Auftraggeber zurück. | |
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| Agent (Kommunikationsprotokolle) | |
| Die Bedeutung hängt extrem stark vom Kontext ab. Im allgemeinen ist unter einem Agenten der Teil eines Systems zu verstehen, der bestimmte Funktionen für ein anderes oder quasi im Auftrag eines anderen Systems übernimmt und für dieses System ausführt. Nach dem X.400 Standard für E-Mail ist ein User Agent der Teil des elektronischen Postsystems, der Nachrichten für einen bzw. im Auftrag eines Benutzers (der Benutzer ist hier das andere System) entgegennimmt und für diesen lesbar aufbereitet. | |
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| Aktive Inhalte | |
| Vorgang, wenn über ein TCP/IP basiertes Netz, wie z. B. das Internet, Daten übermittelt werden, die als Programme auf einem entfernten Rechner ausgeführt werden. Aktive Inhalte können z. B. in JAVA oder in ActiveX und mit geringerem Funktionsumfang auch in JavaScript realisiert werden. Mit aktiven Inhalten kann man in einer Netzwerkumgebung verteilte Anwendungen realisieren (Thin-Client Server). | |
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| Aktivierung | |
| Zustand psychischer Wachheit bzw. Erregung, ausgelöst durch emotionale, kognitive oder psychische Reize. Zielpersonen, die durch Reize in der Werbung aktiviert werden, nehmen mehr Informationen auf, verarbeiten sie schneller und speichern sie besser. | |
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| AIDA | |
| Eine der bekanntesten Regeln, nach denen eine Werbebotschaft aufgebaut werden soll. Dabei setzt sich AIDA aus den Anfangsbuchstaben der amerikanischen Bezeichnungen für Aufmerksamkeit (attention), Interesse (interest), Wunsch (desire) und Handlung (action) zusammen. Als Vorgabe für die Gestaltung von Werbemitteln bedeutet das, zunächst einmal Aufmerksamkeit erregen, dann Interesse am Angebot wecken, danach den Besitzwunsch wecken und schließich zur Reaktion auffordern bzw. die Möglichkeit zur Reaktion geben. | |
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| Alias | |
| In TCP/IP Adressen versteht man unter Alias einen oder mehrere symbolische Namen, die als Synonym für eine 32 Bit Adresse eingesetzt werden ( z. B. ist www.SterlingCommerce.com der Alias für die Adresse 206.111.22.205). Die gleiche Terminologie wird auch für E-Mail Postfächer (z. B. X.400 Useragenten) oder bei Onlinediensten verwendet (z. B. ist Tobias.Heinz@lionmail.lion.de das Internet E-Mail Alias für das X.400 Postfach mit der Adresse c=de; a=lion; p=lionmail; g=Tobias; s=Heinz). | |
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| America On Line, Inc. (AOL) | |
| Ein bekannter Online Dienst und Internet Service Provider (ISP), der in Deutschland durch die Firma Bertelsmann Online Media betrieben wird. | |
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| American National Standards Institute (ANSI) | |
| Amerikanische Normierungsgesellschaft. Sie verwaltet die nationalen amerikanischen Standards. Im Bereich EDI ist das entsprechende Produkt der ANSI der Standard X12 (Bitte beachten: es gibt keinen Punkt in X12 wie er z. B. bei X.400 notwendig ist). ANSI X12 beschreibt im wesentlichen ähnliche Geschäftsvorfälle/-dokumente wie UN/edifact. So entspricht z. B. ANSI X.12 816 der UN/edifact INVOIC, also dem Geschäftsdokument Rechnung. Im Unterschied zu UN/edifact sind die ANSI X12 Nachrichten mit dreistelligen Nummern versehen, während in UN/edifact sechs Großuchstaben für eine englische Abkürzung verwendet werden. | |
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| American Standard Code for Information Interchange (ASCII) | |
| Ein Standard, der die Kodierung von Zeichen in 7 oder 8 Bit langen Zahlencodes beschreibt. Dadurch wird der Austausch von Daten zwischen Computern im wesentlichen erst ermöglicht. Im ASCII Zeichensatz steht z. B. der Wert 65 für ein A. Im Hostumfeld wird statt ASCII der EBCDIC-Zeichensatz verwendet. | |
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| Analog | |
| Eine Datenübertragungstechnologie, die entweder Spannungsveränderungen oder eine Frequenzveränderung für die Signalisierung von Werten verwendet (z. B. 5 V = 5, 6 V = 6, 7 V = 7 etc.). Im Gegensatz dazu steht die digitale Übertragung, die nur zwischen zwei Zuständen (Spannungen oder Frequenzen) unterscheidet, um so die Werte 0 und 1 zu signalisieren. | |
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| Angebotsverstärker | |
| Spielen eine wichtige Rolle im Direktmarketing. Angebotsverstärker haben die Aufgabe, die Entscheidung des Mailingempfängers positiv zu beeinflussen, um die Beachtung oder den Rücklauf des Mailings zu erhöhen. Angebotsverstärker können z. B. Gewinnspiele, Zugaben, Selfliquidators, Early Birds, Testimonials usw. sein. | |
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| Anonymous File Transfer Protocol (FTP) | |
| Ermöglicht die Veröffentlichung von Dateien im Internet, ohne für jeden Zugriff einen separaten Benutzer mit Login und Passwort anzulegen. Bei Anonymous FTP wird als Benutzername "Anonymous" und in der Regel die eigene E-Mail Adresse als Passwort angegeben. | |
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| Anwendung | |
| Ein Computerprogramm, das zur Abwicklung einer bestimmten Aufgabe oder zur Unterstützung eines bestimmten Arbeitsbereichs dient. In der Regel versteht man unter Anwendung eine Sammlung von ausführbaren Computerinstruktionen, z. B. Befehlen einer Programmiersprache, die bestimmte Funktionen ausführt. Synonyme Begriffe sind z. B. Software, Applikation oder Programm. Der Begriff Anwendung wird häufig für eine Software verwendet, die mit Benutzern interagiert. | |
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| Applikation | |
| Der Begriff Applikation wird meist in Verbindung mit einer Software verwendet, die die Funktion eines Dienstes übernimmt, d. h. nicht mit einem Benutzer interagiert. Häufig wird Applikation aber auch für eine kleine Software verwendet, die kleinere nützliche Dinge erledigt. So gibt es z.B. E-Mail Applikationen, FTP Applikationen aber auch Kalender- oder Notitzbuchapplikationen (siehe auch Anwendung). | |
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| Application-Level Firewall | |
| Ein System, das im Internet dazu dient, bestimmte Netz-Anwendungen zu überwachen und abzusichern. Ein Application Firewall nimmt Anfragen nach dem entsprechenden Dienst aus dem gesicherten Bereich entgegen und leitet diese Anfrage in das Internet weiter. Der Dienst (z. B. World-Wide Web oder FTP) wird dann durch den abgesicherten Application Firewall ausgeführt und die Ergebnisse nach Sicherung an das anfragende System weitergeleitet (siehe auch Firewall). | |
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| Applications-Link | |
| Eine Software die unterschiedliche Anwendungen miteinander verbindet. Im wesentlichen wird darunter der Teil einer Electronic Commerce Gateways (hervorgegangen häufig aus einer EDI Software) verstanden, die die Datenformate des einen Systems in die des anderen Systems transformiert. Diese Software besteht in der Regel aus dem sog. Translator (Übersetzer) und den spezifischen Steuerinformationen, den sog. Maps, also Übersetzungsvorschriften oder Zuordnungstabellen. Ein Applications-Link verbindet z. B. sogenannte Internet Storefronts mit einer Anwendung eines Unternehmens. | |
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| Archie | |
| Eine Software, die im Internet nach Servern für Anonymous FTP sucht. | |
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| Archive | |
| Eine Datei, die mehrere kleinere Dateien enthält und häufig mit einer gängigen Kompressionssoftware geschrumpft, d. h. in der Größe verkleinert, ohne dass Informationen verlorengehen, ist. Gängige Archivformate sind TAR, ZIP, ARJ, Z. | |
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| Asynchron (ASYNC) | |
| Ein Prozess, der nicht regelmäßg oder auf einer Zeitscheibe läuft. Bei der asynchronen Datenkommunikation basiert die Bezeichnung "asynchron" auf der Gegebenheit, dass die übertragenen Zeichen nicht in festlegbaren Zeitabständen (Takten) übertragen werden, sondern dass die Übertragung durch Start- und Stop-Signale gesteuert wird. Der Gegensatz ist die synchrone Übertragung. | |
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| Authentifizierung | |
| Eine Methode, die die Identität eines Benutzers oder Partners sichert. Eine gängige Methode zur Authentifizierung ist die Verbindung eines Benutzernamens mit einem geheimen Passwort, das bei jeder Anmeldung geprüft wird. | |
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| Authorisierung | |
| Prozess, bei dem festgestellt wird, zu welchen Aktivitäten, Zugriffen oder Nachrichten ein Benutzer oder Partner berechtigt ist. Im Falle EDI wird in der Regel der Partner erst authentifiziert um die Identität fetszustellen, darauf folgt die Authorisierung, und zuletzt wird der Benutzer mit Access Privileges (siehe dort) ausgestattet, so dass der Austausch von Geschäftsdokumenten gesichert stattfinden kann. | |
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| Auto Dial | |
| Automatische Anwahl von Telefonnummern, z. B. durch ein Modem oder einen Router. | |
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| Automated Clearing House (ACH) | |
| Eine zentrale Stelle für die Zustellung oder Bearbeitung von Nachrichten (meist EDI Nachrichten oder E-Mail). ACH kommen insbesondere im Bankenbereich zum Einsatz (z. B. die Euroscheckzentrale oder Telekurs in der Schweiz), wo u.a. EDI Formate wie SWIFT oder UN/edifact verarbeitet werden. | |
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| Auktions Web-Site | |
| Eine Web-Site, auf der Privatpersonen, Organisationen und/oder Unternehmen Waren oder Dienstleistungen versteigern können. Auktionswebsites bieten ähnliche Vorteile wie Shopping Malls. Häufig können dabei die Güter anonym angeboten und die Gebote anonym abgegeben werden. Internet Auktionen werden als eines der großen Potentiale für E-Commerce angesehen und sind die Realisierung eines vierten Kanals. Ein Beispiel für eine Auktions Web-Site ist eBay. | |
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| Awareness Advertising | |
| Werbung für Produkte in einem Land, in dem diese noch nicht oder nur in begrenztem Umfang verfügbar sind. Ziel ist der frühzeitige Aufbau von Markenerwartungen und -images bei potentiellen Käufern. | |
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| B | |
| Bandbreite (Bandwidth) | |
| Übertragungsgeschwindigkeit eines elektronischen Kommunikationssystems, bzw. die Kapazität eines Netzwerkes, normalerweise gemessen in Bits pro Sekunde (BpS). Je höher die Bandbreite, desto mehr Informationen können pro Zeiteinheit übertragen werden, d. h. in der Regel auch, dass eine höhere Anzahl an Benutzern im gleichen Netzwerk arbeiten können. | |
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| Banner | |
| Anzeigen im WWW (meist kleine Grafiken), die als GIF- oder JPEG-Dateien in HTML-Dokumente eingebunden werden. Meist sind Banner anklickbar, d.h. per Hyperlink mit einer Seite des beworbenen Produktes oder der Firma verbunden. Seit 1997 gibt es verstärkt Java-, Shockwave- und Flash-Banner. In solchen Animationsformaten lassen sich mehr Informationen unterbringen als in normalen animierten GIF's. Teilweise ist es sogar möglich, ganze Geschäftsprozesse zu integrieren. | |
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| Bar Code | |
| Technologie, bei der Informationen in Form von optisch elektronisch ablesbaren Zeichen dargestellt werden. | |
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| Baud | |
| Anzahl der Zustandswechsel eines Datenübertragungsmediums pro Sekunde. Bei einem 2400 Baud Modem beispielsweise wechselt das Signal, das gesendet wird, 2400 mal pro Sekunde. Da bei einem Zustandswechsel häufig mehrere Datenbits übertragen werden können, ist die Übertragung von Bit pro Sekunde meist höher als die Baudrate. | |
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| Bedarfsanalyse | |
| Korrekte und detaillierte Erfassung der produkt- bzw. projektbezogenen Ziele eines Interessenten oder Kunden. | |
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| Bekanntheitsgrad | |
| Kenntnis einer Marke bei Befragten; ohne eine Gedächtnishilfe spricht man vom aktiven bzw. ungestützten, mit Gedächtnishilfe (z.B. Vorlegen einer Namensliste) vom passiven bzw. gestützten Bekanntheitsgrad. | |
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| Berkeley Internet Name Domain (Bind) | |
| Eine Implementierung des Domain Name System (DNS). | |
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| Binary | |
| Unter binär versteht man Objekte die zwei Zustände einnehmen können. Binäre Zustände sind z. B. offen/geschlossen, 0 oder 1 etc.. | |
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| Binary File | |
| Eine Datei, die eine Sequenz von Bits enthält, die Codes ergeben, die nicht als Zeichen des ASCII-Zeichensatzes repräsentiert werden können (in der Regel jeweils 8 Bit). Binäre Dateien können heute ausführbare Programme, Zeichnungen, Grafiken oder Klang/Sprach/Musikdaten enthalten. Eine Binärdatei muss mit einem entsprechenden Anwendungsprogramm verarbeitet werden, d. h. man kann sie in der Regel nicht als Text anzeigen. | |
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| Bit | |
| Abkürzung für "binary digit". Kleinste Einheit von Informationen. Ein Bit repräsentiert entweder eine 1 oder eine 0. | |
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| Bit Mapped | |
| Gängigster Ausdruck für eine Zeichnung, die aus einzelnen Punkten aufgebaut ist. Bit Mapped Grafiken sind immer Binärdateien. In der Regel wird Bit Mapped als Gegensatz zu Vektorgrafik verwendet. | |
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| Bits Per Second (bps) | |
| Maßinheit der Übertragungsgeschwindigkeit (= Bandbreite), mit der Bits über ein Kommunikationsmedium transferiert werden. Nicht zu verwechseln mit Baud. | |
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| Bottom-up | |
| Man stellt für einzelne Unternehmensbereiche Marketingziele in den Vordergrund - wie Absatz, Umsatz, Marktanteil, Bekanntheitsgrad usw. -, ermittelt daraus den geplanten Erfolgsbeitrag der Unternehmensbereiche und ermittelt auf dieser Basis allgemeine Unternehmensziele. | |
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| Bounced | |
| Wenn eine E-Mail nicht an einen Empfänger zugestellt werden kann, wird sie an den Sender zurückgegeben. Analog zu einem Gummiball ist die E-Mail zum Sender zurückgehüpft (engl. Bounce - hüpfen) | |
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| Briefing | |
| Aufgabenstellung/Zielvorgabeagentur | |
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| Broadcast | |
| In einem paketorientierten Netzwerk wird bei einem Broadcast ein Paket an alle verbundenen Rechner zugleich gesendet. Bei einem E-Mail Broadcast wird eine Nachricht zugleich an alle Teilnehmer des E-Mail Systems versendet. | |
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| Browser | |
| Eine Software, die im Internet übertragene Pakete liest und aufbereitet. Die aus dem Internet übertragenen Daten müssen dafür über das HTTP (Hyper Text Transport Protocol) übertragen werden und die Inhalte den Dokumentspezifikationen gemäß HTML (Hypertext Markup Language) entsprechen. Die in HTML codierten Anweisungen werden von der Browsersoftware dekodiert und grafisch dargestellt. Das Internet, das HTTP, HTML und die Browsersoftware sind zusammen als World-Wide-Web (WWW), bekannt. Populäre Browser sind z. B. Netscape Navigator (http://home.netscape.com) oder der textorientierte Lynx, der allerdings keine Grafik darstellen kann. | |
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| Budget | |
| (jährlicher) Etat. | |
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| Bulletin Board System (BBS) | |
| Eine sogenanntes Mailbox-System (oder einfach Mailbox), in dem verschiedene Dienste wie Dateidownload, Schwarze Bretter, Post an andere Mailboxbenutzer u. ä. den zugelassenen Benutzern bereitgestellt werden. Üblicherweise kann man sich in ein BBS über Telefon direkt einwählen. | |
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|
|
| Business to Business (B2B) | |
| Geschäftliche Beziehungen zwischen Unternehmen. | |
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|
| Business to Consumer (B2C) | |
| Geschäftliche Beziehungen zwischen Unternehmen und Endkunden. | |
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|
| Byte | |
| Acht aufeinanderfolgende Datenbits. | |
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|
| C | |
| Call | |
| Telefonanruf. | |
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| Callback | |
| Nachfassinterview, Kontrollgespräch, Rückruf. | |
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|
| Call Center | |
| Telefonisches ServiceCenter für Kunden- und Käuferfragen. | |
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|
| Catalogue Software | |
| Siehe elektronischer Katalog. | |
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| CCG | |
| Centrale für Coorganisation zwischen Handel und Industrie. Verwaltet in Deutschland die BBN und die EAN und den mit dieser Vernummerung verbundene EDI Standard des Handels SEDAS. Die CCG steht im Spannungsfeld zwischen Industrie (Konsumgüterherstellern) und den oligopolistisch organisierten Handelsriesen wie z. B. METRO. | |
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|
| CC-Mail | |
| Ein E-Mail System der Firma Lotus (siehe auch User Agent, MHS, X.400, E-Mail). | |
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|
| CGI Architektur | |
| Eine Schnittstelle, mit der ein WebServer Daten mit anderen Anwendungen austauschen kann. Die CGI Architektur spezifiziert, wie Daten ausgetauscht und aufbereitet werden müssen, damit sie dem WebServer als Information bereitgestellt werden können. CGI ist eine primitive Schnittstelle, die z. B. häufig verwendet wird um Informationen dynamisch aus einer Datenbank bereitstellen zu können. Typische CGI Anwendungen sind Anfragen nach Lieferfähigkeit oder Bestellstatus (z. B. in einem Internet Storefront). Auch aktuelle Produktinformationen oder Preise werden häufig via CGI mit einer Datenbank ausgetauscht (Elektronischer Katalog). Für intelligentere Anwendungen, die umfangreichere Funktionen bieten sollen, wird in der Regel eine Anwendungsintegrationssoftware wie z. B. GENTRAN empfohlen, die ein ausgefeiltes Applications-Link zur Verfügung stellt. | |
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|
|
| Challenge/Response | |
| Ein Authentifikationstechnik, bei der ein Server einen unvorhergesehenen Request (Anfrage) an einen Client stellt, der diesen mit einer Authentifikationssignatur (sog. Token) beantworten muss. Üblicherweise bei WAN Netzverbindungen verwendet. | |
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|
| Channel-Aufbau | |
| Aufbau eines Händlernetzes oder Vertriebskanals inkl. Zielgruppendefinition, Selektion, Rekrutierung, Schulung und Zertifizierung. | |
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|
| Chat | |
| Elektronische Unterhaltung via Tastatur, bei der man live mit einem oder mehreren anderen Teilnehmern sprechen (tippen) kann. Im Internet ist der Chat Dienst über das Internet Relay Chat (IRC) protocol standardisiert. | |
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|
| CI | |
| siehe Corporate Identity | |
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|
| Client/Server | |
| Eine Strategie zur Distribution von Informationen und benötigter Rechenleistung in einem Netzwerk. Client/Server ist ein Merkmal von Anwendungsprogrammen/Software. Im Gegensatz zu zentraler Software, bei der alle Funktionen der Anwendung in einer Einheit realisiert sind, die also nur auf einem Rechner laufen kann, werden bei Client/Server logisch zusammengehörende Anwendungsteile in einzelne kleinere Softwareeinheiten zusammengefasst, die sich unabhängig von den anderen Teilen derselben Anwendung auf weiteren Rechnern in einem Netz installieren und betreiben lassen. Wenn ein solcher selbstständiger Teil einer Anwendung während des Betriebs auf Benutzertransaktionen stöß, die in einem anderen Programmteil realisiert sind, so wird diese Transaktion über das Netzwerk als Anfrage an das zuständige Programmteil weitergegeben, das die Anfrage auf einem anderen Rechner ausführt und das Ergebnis über das Netzwerk an das auslösende Programmteil übermittelt. Das anfragende Programmteil ist der Client, das ausführende Programmteil der Server der Transaktion. Das SAP R/3™- System teilt die Anwendung dreistufig in Präsentation, Anwendungslogik und Datenbank auf. Dabei sorgt der Präsentationsclient für eine benutzerfreundliche Aufbereitung der Daten, die die Anwendungslogik aus den Daten der Datenbank generiert hat. | |
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|
| Claim | |
| Werbeslogan zu einem Produkt mit hohem Wiedererkennungswert für das Produkt. | |
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|
| Cocooning | |
| Trend, nach dem die eigene Wohnung vermehrt als Lebens-, Einkaufs- und Arbeitswelt genutzt wird. Die Kunden treffen ihre Wahl in Ruhe und Sicherheit mit Hilfe interaktiver Medien wie beim Teleshopping oder Onlinebanking. | |
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|
|
| .com (sprich "dot com") | |
| Namenserweiterung (Teil nach dem Punkt des Domain Name), die kommerzielle Nutzer des Internets identifiziert. COM Domänen werden nur vom amerikanischen NIC vergeben. Außerhalb der USA gelten in der Regel Namenserweiterungen, die den geographischen Standort angeben (z. B. .de für Deutschland). | |
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|
| Commercial Internet | |
| Erlaubt die Erweiterung des wissenschaftlichen Internet um die kommerzielle Nutzung, ohne dass die Abkommen der National Science Foundation NETwork (NSFNET) verletzt werden, die aussschließich eine öffentliche, nichtkommerzielle und Forschungszwecken gewidmete Nutzung erlauben. | |
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|
|
| Commercial Internet Exchange (CIX) | |
| Ein Abkommen zwischen Netzwerkbetreibern über die Weitergabe von Informationen über den weitergeleiteten Traffic, um so die Abrechnung von Datenvolumina Ende-zu-Ende (Anbieter-Kunde) zu ermöglichen. Kommerzieller Datentransport soll nach diesem Abkommen nicht über Forschungsnetze erfolgen. | |
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|
|
| Committee Consultatif de Internationale Telefon et Telegraf (CCITT) | |
| Eine Organisation des Vertrages der Vereinten Nationen über die Organisation der Internationalen Telekommunikaitons Union (ITU). Die CCITT ist verantwortlich für die Entwicklung und Verwaltung von Datenkommunikationsstandards nach der V., X. oder F. Nomenklatur seit 1972. Die veröffentlichten Normen sind Empfehlungen und dürfen ohne Einschränkung und Lizenzgebühren von jedem weltweit eingesetzt werden. | |
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|
|
| Compact Disk-Read Only Memory (CD-ROM) | |
| Ein "nur-lese" Speicher auf CD Basis. Die Daten auf einer CD-ROM können von Computern über einen CD-ROM Spieler gelesen, aber nicht verändert werden. Eine CD-ROM fasst ca. 600 MB Daten, also das Äquivalent zu 500 3 Zoll Disketten. Als Nachfolger der CD wird heute die DVD Technik favorisiert. | |
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|
| Compression | |
| siehe Kompression | |
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|
| Compuserve | |
| Ein bekannter Online Dienst und Internet Service Provider mit bundesweiter Repräsentanz und ca. 350.000 Teilnehmern. CompuServe bietet bundesweit Einwahl zum Ortstarif und verfügt über eine Pop-Struktur mit ISDN Zugang. Daneben bietet CompuServe Unternehmen Messaging Dienste ( E-Mail, E-Fax u. a.) an. | |
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|
|
| Computer Aided Logistic Support (CALS) | |
| Austausch von technischen und logistischen Informationen via EDI zur Rationalisierung der Beschaffung des amerikanischen Verteidigungsministeriums. Das DOD (Department of Defense) spart durch EDI jährlich eine 3stellige Dollarmillionensumme ein. | |
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| Computer Aided Selling (CAS) | |
| Verkaufsunterstützung durch Computer. Voraussetzung ist der Aufbau einer Datenbank, die alle verkaufsrelevanten Daten speichert. | |
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| Connectivity | |
| Alle Möglichkeiten, einen Computer oder eine Software mit anderen Systemen (Software oder Hardware) zu verbinden. | |
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|
| Conseil Europeen pour la Recherche Nucleaire (CERN) | |
| Das europäische Kernforschungszentrum in Genf. Hier wurde das WWW mit den Teilen HTTP (siehe dort) und HTML (siehe dort) erfunden und 1992 die erste Web-Site (siehe dort) errichtet. | |
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|
| Content Provider | |
| Inhalte-Anbieter im Internet (z.B. Verlage, Unternehmen, Organisationen, Personen). | |
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|
| Control Envelope | |
| In einem EDI Standard bezeichnet der Control Envelope (Kontroll-Umschlag) jeweils den Anfang und das Ende einer Nachricht, die in der Regel ein Geschäftsdokument repräsentiert. Der Kontrollumschlag stellt sicher, dass die Informationen des Geschäftsdokumentes vollständig sind (siehe auch Umschlag). | |
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|
| Controlling | |
| Ergebnisorientierte Steuerung der Marketing- und Vertriebsprozesse. | |
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|
| Corporate Design | |
| Visuelles Erscheinungsbild eines Unternehmens, mit dem die Corporate Identity umgesetzt und unterstützt wird. Dazu gehören alle grafischen Elemente wie z.B. gut lesbares Marken- bzw. Firmenzeichen, einheitliche Gestaltung aller schriftlichen Unterlagen (Visitenkarten, Briefbogen, Formulare usw.), festgelegte Schrifttypen und Farben, optische Gestaltung von Schaufenstern, Messeständen, Firmenfahrzeugen, Kleidung usw. | |
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|
| Corporate Identity | |
| Selbstdarstellung eines Unternehmens nach außen und innen durch das Unternehmensverhalten (Corporate Behaviour), die Unternehmenskommunikation (Corporate Communications) und das Unternehmenserscheinungsbild (Corporate Design). Die Basis der CI bildet eine ausgeprägte Unternehmenskultur (Corporate Culture). | |
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|
| Cost per Contact (CPC) | |
| Kosten pro Kontakt. Beschreibt die Summe, die für einen Kontakt mit einem Mailingempfänger anfällt. Berechnung: Gesamtkosten der Aktivität (Kosten für Werbemittel, Versand, Porto), dividiert durch die Auflage bzw. die Anzahl der erreichten Personen. | |
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|
| Cost per Interest (CPI) | |
| Kosten pro Interessent. Beschreibt die Summe, die ein gewonnener Interessent kostet. Berechnung: Gesamtkosten der Aktivität (Kosten für Werbemittel, Versand, Porto), dividiert durch die Anzahl der gewonnenen Interessenten. | |
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|
| Cost per Order (CPO) | |
| Kosten pro Bestellung. Beschreibt die Summe, die die Gewinnung eines Auftrages oder eines Kunden kostet. Darin enthalten sind die Kosten für Werbemittel, Versand, Porto, Muster oder Proben sowie Nachfassaktionen. | |
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|
|
| Costs per Thousand (CPT) | |
| Der Tausender-Kontakt-Preis. Abgerechnet wird entweder nach Sichtkontakten mit der Page oder nach Sichtkontakten mit Werbemitteln (Ad-Impressions oder PageImpressions). | |
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|
| Cross-platform | |
| Eine Software, die auf mehreren verschiedenen Rechnertypen, Betriebssystemen oder Auslieferungsmedien verwendet werden kann. | |
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|
| Cross-selling | |
| Werbemethode, bei der bereits existierende Kundenkontakte zusätzlich genutzt (z.B. Paketbeilage) bzw. künstlich herbeigeführt werden (z.B. Zahlungsbestätigungen mit neuem Angebot), um auf kostengünstige Art weitere Verkäufe zu forcieren. | |
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|
| CUSDEC | |
| Customs declaration - eine UN/edifact Standardnachricht die von einem Importeur an den Zoll gesandt wird. In der Nachricht wird das Gut sowie Eigenschaften, Menge, Wert und ggf. Bestimmungsort deklariert. | |
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| CUSRES | |
| Customs response - eine UN/edifact Standardnachricht, die von einem Importeur empfangen wird und die entsprechenden Bestimmungen für die Einfuhr der deklarierten Güter enthält. | |
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|
| Customer Relationship Management | |
| Aktive Kundenpflege bzw. Beziehungsmanagement. | |
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| Cyberspace | |
| Ein Kunstwort, was soviel wie "kybernetischer Raum" bedeutet und die Welt als einen Datenraum sieht. In diesem Datenraum kommunizieren die Menschen miteinander. | |
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| Cyclic Redundancy Check (CRC) | |
| Eine Methode zur Erkennung von Datenübertragungsfehlern. Bei einem CRC werden vom Sender gemäß einem Algorithmus zwei Zeichen an jedes übertragene Paket gehängt, die aus den Nutzdaten errechnet werden. Der Empfänger entfernt diese zwei Zeichen am Ende des Paketes und vergleicht sie mit dem Ergebnis der Berechnung aus den Nutzdaten mit dem gleichen Algorithmus. Stimmen die berechneten Zeichen mit den übertragenen überein, kann davon ausgegangen werden, dass die Übertragung fehlerfrei war. | |
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| D | |
| DAP | |
| Directory Agent Protocol. Ein normiertes Protokol, das verwendet wird um bei einem Verzeichnis nach X.500 Norm Adressdaten jedweder Art zu suchen. Eine im Internet weit verbreitete Implementierung des DAP ist das Lightweight DAP (LDAP), mit dem nach E-Mail Adressen gesucht werden kann. | |
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| Data Driven Attack | |
| Ein Angriff auf ein Datennetz, bei dem der Angriff von Daten ausgeht, die innerhalb einer harmlos aussehenden Anwendung oder harmlos aussehenden Daten eingebettet sind. Beispiele hierfür sind z. B. in Word-Dokumenten eingebettete Viren (Makroviren) oder an E-Mail angefügte Programme (E-Mail Bomben). Diese Form eines Angriffs auf ein Datennetz kann in den meisten Fällen auch eine Firewall überwinden. Sicherung gegen die meisten Data Driven Attacks bieten Bastion Hosts oder die Nutzung von Value Added Networks, z. B. das o.tel.o Global Messaging (siehe auch Defense-in-Depth). | |
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| Data Segment (Datensegment) | |
| Ein Begriff aus der EDI Technologie, der verwendet wird, um eine Gruppierung von logisch zusammenhängenden Daten zu bezeichnen. Ein Segment entspricht in etwa dem Begriff Datensatz aus der EDV. Anfang und Ende eines Segmentes werden durch einen Segment Identifier eindeutig bezeichnet. | |
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| Datenelement | |
| Kleinste Einheit eines Datensatzes. Ein Datenelement speichert genau eine Art von Information in einem spezifischen Format (siehe dort). Z. B. kann die Information "Zeitpunkt der ersten Bearbeitung dieses Dokumentes" aus zwei Datenelementen bestehen, nämlich einem Datum und einer Uhrzeit. Jedes Datenelement wird in einem festgelegten Format (siehe dort) gespeichert. Im Falle des angeführten Beispiels könnte die Information z. B. wie folgt abgelegt werden: 12211996,1420 (im Format MMTTJJJJ,SSMM) oder 21.12.1996 14:20 (im Format TT.MM.JJJJ SS:MM). Um verschiedene Formate ineinander zu überführen, verwendet man eine Zuordnungstabelle oder ein Mapping (siehe dort). | |
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| Datensatz | |
| Eine Sequenz logisch zusammengehörender Datenelemente (siehe dort). Ein Adressdatensatz könnte z. B. aus den Datenelementen Name, Vorname, Straße, Nummer, Postleitzahl und Ort bestehen. | |
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| Datenstrom | |
| Allgemeiner Begriff für die logische Abfolge von einzelnen Datensätzen (siehe dort) in einer Datenquelle, z. B. einer Datei oder einer Datenbank. | |
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| Defense Data Network (DDN) | |
| Ein Teil des Internets, der ausschließich von Forschung und Einrichtungen genutzt werden soll (also keine kommerzielle Nutzung). | |
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| Defense in Depth | |
| Eine Netzwerksicherheitsstrategie, bei der jedes System eines Netzwerks maximale Sicherheitsstandards erfüllen sollte. Dabei kann im Extremfall jedes Teilnetz von einem jedem System einen Bastion-Host darstellen. | |
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| DE-PRO | |
| Deutsche Gesellschaft für die Promotion elektronischer Verfahren im Geschäftsverkehr. Zusammen mit der DEDIG (siehe dort) und dem DIN (siehe dort) ein Gremium für die Verwaltung von EDI und Electronic Commerce Normen. | |
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| DEDIG | |
| Deutsche EDI Gesellschaft. | |
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| Dialog-Marketing | |
| Der Begriff umschreibt die Tatsache, dass im Direkt-Marketing das Zielpublikum (die Bezugsperson) nicht nur direkt angesprochen, sondern zur unmittelbaren Antwort, zum "Gespräch" (Dialog) mit dem Absender veranlasst oder eingeladen wird. | |
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| Digital | |
| Eine Datenkommunikationstechnologie, bei der zwei Spannungsniveaus oder Frequenzen verwendet werden um analoge Informationen in binäres Format zu wandeln. | |
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| Digitaldruck | |
| Filmloses, vollcomputerisiertes Druckverfahren. | |
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| Digitale Unterschrift | |
| Eine kryptographische Checksumme, die vom Empfänger überprüft werden kann. In Verbindung mit Schlüsseln (privat/öffentlich) kann so festgestellt werden, ob der Inhalt verändert wurde (Verfälschung) und ob der Absender der ist, der er vorgibt zu sein (Authentifizierung). | |
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| DIN | |
| Deutsches Institut für Normung. Im Bereich Informationstechnologie verwaltet das DIN die Standards der ISO (siehe dort) in Deutschland und gibt diese Normen in Deutschland heraus. | |
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| DIN/Data Interchange Standards Association (DISA) | |
| Ein Standardisierungsgremium für EDI und Electronic Commerce. Diese Vereinigung verwaltet die Normen für UN/edifact in Deutschland. | |
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| Direkt-Marketing | |
| Umfasst alle marktgerichteten Aktivitäten, die sich der direkten Kommunikation und/oder des Direktvertriebes bzw. des Versandhandels bedienen, um Zielgruppen in persönlicher Einzelansprache gezielt zu erreichen. Es umfasst ferner solche marktgerichteten Aktivitäten, die sich einer mehrstufigen Kommunikation bedienen mit der Absicht, einen direkten, individuellen Kontakt herzustellen. | |
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| Direkt-Response-Marketing | |
| Teilbereich des Direktmarketing, der zusätzlich einen integrierten Antwortmechanismus beinhaltet. | |
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| Direkt-Vertrieb | |
| Umfasst alle marktgerichteten Aktivitäten, die sich des Direktvertriebes bzw. des Versandhandels bedienen, um Zielgruppen in persönlicher Einzelansprache gezielt zu erreichen. | |
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| DMZ | |
| Entmilitarisierten Zone, demilitarized zone: Dabei befinden sich Bastion-Host, Informationsserver, Modem-Pools und andere Server im DMZ-Netz. Das DMZ-Netz agiert so als kleines isoliertes Netzwerk zwischen dem privaten Netz und dem Internet | |
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| Domain | |
| Der Teil des Netzes, der die Ressourcen eines Netzes verwaltet. Eine Domäne wird durch den sogenannten Domain Name (siehe dort) spezifiziert und besteht aus einer local domain und einer Top-Level Domain. Die Top-Level Domain ist dabei der letzte Abschnitt des Domain Names. Im Internet gibt es z. B. .com, .mil, .edu, .org und .net Domains. Daneben existieren ca. 200 weitere nationale Domains, wie z. B. .uk für Großbritannien und .de für Deutschland. Alle Top-Level Domains werden durch das InterNIC verwaltet, um so die Einheitlichkeit der Namensvergabe zu gewährleisten und die doppelte Vergabe von Domains zu verhindern. | |
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| Domain Name | |
| Der Name, der eine Internet Site (siehe dort) innerhalb des Internet einzigartig identifiziert. Ein Domain Name besteht mindestens aus zwei Teilen, die durch einen Punkt getrennt werden. Der linke Teil dieses Namens spezifiziert den Teilnehmer, der rechte Teil die Domain (siehe dort). Jeder Domain Name zeigt genau auf einen Rechner innerhalb eines Netzwerks. So ist z. B. o.tel.o.de der Domain Name der Vabacom in der .de Domain (die für Deutschland steht). Innerhalb dieses Domain Names gibt es verschiedene Rechner, wie z. B. den Rechner snoopy.o.tel.o.de. | |
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| Domain Name System (DNS) | |
| Eine Spezifikation für eine verteilte Datenbank, die die Informationen über sämtliche Domain Names des Internet enthält. Die DNS Datenbank verbindet die symbolischen Namen mit den korrespondierenden 32Bit langen Internet Adressen (siehe auch Alias). | |
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| Dubletteneliminierung | |
| Alle Einzelbestandteile, aus denen sich jede Adresse zusammensetzt (Name, Vorname, Straße, usw.), werden mit den gleichen Bestandteilen anderer Adressen verglichen, wodurch die mehrfache Ansprache einer Person oder eines Haushaltes von vornherein vermieden werden kann. | |
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| DUNS number | |
| Eine von Dun & Bradstreet's (Amerikanische Börsengesellschaft) vergebene Nummer, die amerikanische Unternehmen eindeutig identifiziert. Häufig wird die Dun & Bradstreet Nummer als sender/receiver Identifikation in einer EDI Nachricht verwendet. (s.a. BBN). | |
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| DVD | |
| Ein optisches Speichermedium, bei dem eine doppelt beschichtete reflektierende Scheibe (optisch wie eine CD) verwendet wird. Durch die größere Schreibdichte und das Verwenden von zwei Lagen von beschreibbaren Medien (eine halbdurchsichtige und ein reflektierende Lage) können um ein vielfaches mehr Daten gespeichert werden als auf einer CD. | |
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| E | |
| Early Bird | |
| Anreiz für den Empfänger einer Direktwerbesendung, seine Antwort möglichst schnell zurückzuschicken. Early Birds können zum Beispiel Geschenke sein, die nur in begrenzter Anzahl vorhanden sind und an alle Reagierer in der Reihenfolge der Antworteingänge verteilt werden. | |
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| eCommerce | |
| Oberbegriff für Geschäfte, die online, also via Internet, getätigt werden. | |
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| ECR | |
| siehe Efficient Consumer Response | |
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| EDI | |
| Electronic Data Interchange (auch: Electronic Document Interchange). Verfahren zur automatisierten Abwicklung von Geschäftsprozessen zwischen unterschiedlichen Organisationen. Bei EDI werden Dokumente, die bisher manuell erstellt und versandt wurden (via Post oder FAX) automatisch elektronisch erstellt und verschickt, bzw. automatisch empfangen und in ein Anwendungssystem eingelesen. Dabei ist kein manueller Eingriff mehr erforderlich, d. h. die Daten werden direkt von einem Computersystem in einer Organisation zu einem anderen Computersystem in einer anderen Organisation auf automatischem elektronischen Wege übertragen. Für die ausgetauschten Daten werden einheitliche Datenformate verwendet, sogenannte EDI Standards. | |
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| .edu | |
| Domain Name System Erweiterung, die auf eine wissenschaftliche Einrichtung hindeutet (edu = Educational). | |
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| Efficient Consumer Response | |
| Eine digitale Geschäftsstrategie, bei der Informationen über Laden, Lager und Abverkauf eines Händlers sowohl mit den Informationen über Transportkapazität, Distributionszentren und Lieferwege des Spediteurs als auch mit den Daten über Produktionskapazität, Lieferzeiten und Produktinformationen eines Herstellers integriert werden, so dass über die gesamte Logistikkette Lagerhaltung und Lieferzeiten minimiert werden können. Ein optimaler ECR Geschäftsprozess enthält ein Lager beim Händler, in dem die Hersteller die Kapazitäten überwachen und automatisch nachliefern, wenn eine Menge im Regal unterschritten wird (Vendor Managed Inventory), bei der Transporte aus der Fabrik direkt mit den Transporten in die einzelnen Läden verladen werden (Cross Docking) und bei denen die einzelnen Produkte automatisch optimal in den Regalen je nach Nachfragesituation plaziert werden (Shelf Space Optimisation). | |
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| Einstiegsseite | |
| Deutsch für "Portal Site". Bezeichnet die erste Seite, die einem Internet Benutzer angezeigt wird, nachdem er ein URL angewählt hat. | |
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| Electronic Commerce (EC) | |
| Der aus EDI hervorgegangene Begriff Electronic Commerce bezeichnet die Nutzung aller elektronischen Medien um Transaktionen abzuwickeln. Strategien zur Nutzung von EC sind dabei entweder darauf ausgerichtet, die administrativen Tätigkeiten zu automatisieren und so Kostenvorteile zu realisieren, oder höhere Umsätze durch die Nutzung elektronischer Medien zu erzielen (vierter Kanal). Teile von Electronic Commerce können dabei EDI, E-Mail, E-forms, file-transfer, automatische Bearbeitung von FAX (E-FAX), Übertragung von CAD Daten (siehe auch ENGDAT), Nutzung des WWW für einen Online Shop oder eine Shopping Mall (Web Formulare, siehe Electronic Form, oder Merchant Server) sein. | |
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| Electronic Commerce Gateway | |
| Ein System, dass eine universelle Drehscheibe für Daten von innerhalb oder außerhalb des Unternehmens darstellt. Die Daten werden dabei als Bestandteil eines Geschäftsprozesses aufgefasst. Das Electronic Commerce Gateway verbindet dadurch die Geschäftsprozesse innerhalb des Unternehmens (von einer Anwendung zu einer anderen im Sinne einer Business Process Integration) und unternehmensübergreifend; damit ist ein Electronic Commerce Gateway immer auch ein EDI Gateway. Neben einer Application Integration Komponente enthält ein Electronic Commerce Gateway auch eine komplexe Ablaufsteuerung, ein Monitoring, eine Archivierung aller Transaktionen und eine Datendistribution. | |
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| Electronic FAX (E-FAX) | |
| Empfang oder Versand von Faxen aus einer Computeranwendung heraus, ohne dass ein herkömmliches Fax verwendet wird, d. h. es wird kein Papier erzeugt. Bei der Verwendung von Formularen können Eintragungen automatisch ausgewertet werden und ohne manuelle Bearbeitung in andere Computersysteme einfließen (Batch Input). Eine solche automatische Verarbeitung eingehender Faxe ist Teil von Electronic Commerce. | |
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| Electronic Form | |
| Elektronisches Äquivalent eines Papierformulares, das z. B. innerhalb einer Software Anwendung verwendet werden kann. Wenn ein solches Formular einen Geschäftsvorfall repräsentiert, der mit einem Geschäftsdokument verbunden ist (z. B. Bestellung oder Rechnung), kann die Eingabe des Benutzers in das elektronische Formular sofort in eine EDI Nachricht konvertiert werden und automatisch zum Partner elektronisch übertragen werden. | |
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| Electronic Funds Transfer (EFT) | |
| Eine elektronische Transaktion im Bereich Financial EDI (siehe dort), bei der Gelder zwischen zwei Finanzinstituten bewegt werden. (s.a. ACH Debit und ACH Credit). | |
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| Electronic Mail (eMail) | |
| Jedes System, das es einem Computer-Benutzer erlaubt, Nachrichten an andere Benutzer zu schicken und von anderen Benutzern zu empfangen. Häufig können E-Mail Systeme Dokumente und Dateien anhängen und verschicken, Nachrichten an mehrere Benutzer versenden, Quittungen für Nachrichten generieren, Rechtschreibung prüfen und Schwarze Bretter zur Verfügung stellen. Der weltweit normierte Standard für E-Mail ist X.400 der ITU (siehe CCITT) . Im Internet existieren verschiedene E-Mail Systeme wie z. B. SMTP oder MIME. Über E-Mail lassen sich z. B. E-Fax Nachrichten oder EDI Nachrichten transportieren. Bei X.400 sorgen genormte Interconnects dafür, dass Nachrichten ohne Verluste und unter Wahrung der kompletten Sicherheit in alle Welt zugestellt werden. | |
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| E-Mail Adresse | |
| Diese Adresse spezifiziert das Postfach, also den User Agenten (siehe dort, siehe auch Agent), des Benutzers eines Mailsystems. Innerhalb dieses Mailsystems ist der Benutzer unter dieser Adresse elektronisch erreichbar. In der Regel werden als Adresse verständliche symbolische Alias (siehe dort) definiert. Z. B. könnte das Postfach des Benutzers "Tobias Heinz" in einem lokalen Mailsystem "Heinz, Tobias" oder "Tobias Heinz" heißen. Möchte ein anderer Teilnehmer desselben Mailsystems diesen Benutzer erreichen, so gibt er die Adresse "Tobias Heinz" in das "An:" Feld seiner E-Mail Software ein und die Nachricht wird zugestellt. Um möglichst viele Personen via E-Mail zu erreichen werden Mailsysteme durch E-Mail Gateways (siehe dort) miteinander verbunden. Wenn ein Benutzer des einen Mailsystems einen Benutzer in einem anderen Mailsystem erreichen möchte, so muss er die persönliche Adresse des Benutzers um die Adresse des Mailsystems erweitern, ähnlich wie beim wählen einer Vorwahl, um einen Teilnehmer in einem anderen Ortsnetz zu erreichen. Um z. B. den Teilnehmer "Tobias Heinz" in Deutschland im Mailsystem der o.tel.o zu erreichen gibt man im X.400 (siehe dort) die folgende Adresse ein: c=de (country = deutschland); a=lion (Postversorgungsbereich wurde von der o.tel.o Vorgängerfirma LION international etabliert); p=o.tel.o (Postvermittlung=o.tel.o); s = Heinz (surname/nachname = Heinz), g = Tobias (given/ vorname=Tobias). Dadurch hat man quasi einen Briefumschlag mit einer vollständigen Adresse beschriftet. Im Internet wird an den Benutzernamen das Mailsystem und der Domain-Name angehängt und vom Benutzernamen durch ein @-Zeichen getrennt. Der Benutzer Tobias Heinz im Mailsystem der o.tel.o würde über das Internet also als Tobias@formelHEINZ.de adressiert, da in Internet-Mailadressen keine Leerzeichen oder Umlaute vorkommen dürfen. | |
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| Electronic Mail Gateways | |
| Eine Software, die verschiedenartige Mailsysteme miteinander verbindet. Ein E-Mail Gateway ermöglicht es z. B. den Nutzern von SMTP-Mail auch Nachrichten aus dem weltweiten Standard X.400 zu empfangen oder X.400 Nutzer zu erreichen. Ein E-Mail Gateway vergibt für Mailadressen ein Alias, mit dem Mailadressen aus dem einen in das andere System gespiegelt werden. | |
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| Electronic Messaging | |
| Der Austausch von Nachrichten zwischen zwei Systemen, die nicht direkt, also interaktiv miteinander verbunden sind. Beispiele von Electronic Messaging sind E-Mail, EDI und Electronic Fund Transfer. | |
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| Elektronische Unterschrift | |
| Elektronisches Äquivalent einer geschriebenen Unterschrift. Elektronische Unterschriften sind sicherer als normale Unterschriften, da nicht nur die Authorisierung und Authentifizierung eines Dokumentes vorgenommen wird, sondern durch die elektronische Unterschrift auch gewährleistet werden kann, dass das Dokument nicht verändert wurde (Integrität). Shareware Tool für die Signatur und Verschlüsselung von Dateien und E-Mails ist PGP (Pretty good Privacy), das unter www.pgpi.com abrufbar ist. | |
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| Elektronischer Katalog | |
| Eine Datenbank, die Daten über angebotene Produkte speichert. Einen elektronischen Katalog kann man in der Regel über eine Suchmaske abfragen, z. B. nach Produktname oder Merkmalen. Ein elektronischer Katalog kann in eine WebSite oder ein Internet Storefront eingebunden werden und ermöglicht dann den Handel im Internet. Desweiteren wird er dann auf einem zentralen Server gespeichert und über eine Integration mit einem WebServer abgefragt. Die Ergebnisse der Anfrage werden einem Benutzer, z.B. in einem WebBrowser, präsentiert. | |
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| Emoticons (and TLAs) | |
| Emoticons werden verwendet um in einer E-Mail Betonung auf bestimmte Aussagen zu legen. Emoticons stellen meist vertikal gedrehte Gesichter durch ASCII Zeichen dar. (Z. B. :-) grinsendes Gesicht). Daneben gibt es noch Emoticons wie *g* (Grinsen), ROFL (Rolling on the floor laughing), CU (See You). Die Verwendung von Großuchstaben gilt als Rufen/Brüllen. (z. B. GEHT'S NOCH GANZ GUT !!?) | |
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| Encryption | |
| Verschlüsselung einer Nachricht (siehe dort) | |
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| Envelope | |
| Umschlag einer Nachricht (siehe dort) | |
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| Erfolgskontrolle | |
| Ein entscheidender Vorteil der Direktwerbung ist die Möglichkeit der Erfolgskontrolle. Durch Coupons oder Antwortkarten kann man jede Reaktion der entsprechenden Zielgruppe zuordnen und weiß so am Ende einer Aktion genau, welche Marktsegmente am besten auf das Angebot reagiert haben. | |
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| Etat | |
| Die finanziellen Mittel, die für Marketingmaßahmen in einem bestimmten Zeitraum zur Verfügung stehen. | |
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| Ethernet | |
| Ein weitverbreitetes LAN Protokoll. | |
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| Event-Marketing | |
| Hierunter versteht man inszenierte Ereignisse sowie deren Planung und Organisation im Rahmen der Unternehmenskommunikation, die durch erlebnisorientierte firmen- oder produktspezifische Veranstaltungen emotionale und physische Reize darbieten und einen starken Aktivierungs-Prozess auslösen. Ziele des Event-Marketing können sowohl image-, profilbildender oder motivierender Art sein, als auch der Unterstützung des Verkaufs dienen. | |
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| Excite | |
| Eine Suchmaschine für Inhalte des WWW. Excite sucht nicht nur nach Schlüsselbegriffen, sondern auch nach semantischen Inhalten, die sich aus dem Kontext von Suchbegriffolgen ableiten. Excite wird von der Firma Excite, Inc. betrieben und kann bei www.excite.com gefunden werden. Seit dem Zusammenschlußmit AOL wird Excite zu einer Portal Site ausgebaut. | |
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| EXM/Mail | |
| Eine komfortable und benutzerfreundliche E-Mail Software, die für X.400 Messaging verwendet werden kann und auf Modem oder ISDN Verbindungen oder TCP/IP aufsetzt. Unterstützt wird das P7 Protokoll des X.400 Standards. | |
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| Extended Binary Coded Decimal Interchange Code (EBCDIC) | |
| Ein Code zur Darstellung von Zeichen, bei der Zahlenwerte bestimmte Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen repräsentieren. Wird vor allem auf IBM Mainframes verwendet (siehe auch ASCII). | |
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| F | |
| Fax Messaging | |
| Siehe E-FAX | |
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| Fencing | |
| Durch Fencing (engl= Zaun) wird verhindert, dass wertvolle Kundensegmente preisermäßgte Produkte erhalten und dadurch ein Verfall des Durchschnittgewinnes erfolgt. Zu berücksichtigen ist nämlich, dass es unterschiedliche Kundengruppen gibt, die ein Produkt unterschiedlich wertvoll einstufen. Je nach Nutzen für die einzelne Zielgruppe wird ein entsprechender Preis gezahlt. | |
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| File Transfer Protocol (FTP) | |
| Ein Protokoll des Internets für die Übertragung von Dateien (auch Binärdateien) über das Internet. Siehe auch OFTP und Anonymous File Transfer. | |
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| Financial EDI | |
| Alle via EDI ausgeführten Aktivitäten, die Finanztransaktionen betreffen (z.B. Überweisungen, Akkreditive, Kreditabwicklung, Bankeinzüge, Last- und Gutschriften). Financial EDI erfordert sichere Übertragungen von Nachrichten durch Verschlüsselung (siehe dort) und elektronische Unterschrift (siehe dort) und die Verwendung von internationalen EDI Standards wie UN/edifact. Financial EDI ermöglicht die Nutzung von Dienstleistungen internationaler Banken wie z. B. Massenüberweisungen, Terminüberweisungen, automatischer Bankeinzug oder automatische Kreditkartenbelastungen. So kann z. B. eine im Electronic Commerce ausgelöste Transaktion direkt eine Zahlung auslösen. Nach erfolgter Bestätigung der Zahlung wird automatisch die Auslieferung angestoßen. Financial EDI ist daher ein wichtiger Bestandteil eines vollständigen Electronic Commerce Szenarios. | |
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| Finger | |
| Eine Anwendung des Internets, bei der Benutzer auf entfernten Rechner lokalisiert werden können. Da die Finger Anwendungen auf sicherheitsrelevante Einstellungen von Serversystemen zugreifen, blockieren die meisten Internet-Sites die Verwendung von Finger. | |
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| Firewall | |
| Komponenten (meist Hardware und Software), die dazu dienen, Netzwerke vor unauthorisiertem Zugriff zu schützen. Firewalls validieren meist anhand von Sicherheitsregeln, die Adresse, Benutzname und Passwörter valisieren und so die Authentifizierung und Authorisierung vornehmen. Firewalls bieten keine Defense-in-Depth und können nicht vor Data-Driven Attacks schützen. | |
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| Flat-File | |
| Eine Datei, die ausschließich direkt interpretierbare Daten enthält, z.. B. eine Textdatei oder eine Exportdatei aus Excel oder ähnlichem, also keine Binär- (siehe dort) oder Anwendungsdatei. | |
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| Flat-File-Format | |
| siehe Inhouse Format. | |
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| Format | |
| auch Datenformat. Bezeichnung für die Art der Repräsentation von Informationen in einem Datenelement (siehe dort). Ein Format gibt z. B. an, ob Text oder Zahlen gespeichert werden, ob es sich um einen Qualifizierer (siehe Qualifier) oder Code handelt oder wie Teilinformationen innerhalb eines Datenelementes angeordnet sind. Gängige Formate sind z. B. Alphanumerisch (alle Zeichen), Numerisch (nur Ziffern), Datum (z. B. TT.MM.JJJJ), 4 stellige Zahl mit Vorzeichen (-9999) etc.. | |
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| Flyer | |
| Kleinprospekte, die als Beilage in Mailings verwendet werden, um Sonderangebote, ein Geschenk oder andere Botschaften besonders hervorzuheben. | |
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| Follow-up | |
| In der Regel sämtliche Aktivitäten, die der Ansprache der Zielgruppen per Direktwerbung folgen: Intern die Erfolgskontrolle oder Testauswertung, extern die Übermittlung der angeforderten weiteren Werbemittel, der Warenversand, die Rechnungsstellung usw. Teilweise werden mit diesem Begriff auch Nachfassaktionen nach der eigentlichen Direktwerbeaussendung bezeichnet. | |
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| Frame (Netzwerk) | |
| Eine Einheit von Daten, die in einem Netzwerk gesendet werden, z. B. Bestandteil der SNA Architektur von IBM (siehe auch Paket). | |
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| Frame (HTML/Web) | |
| Im HTML Vers. 3.2 wurden sog. Frames eingeführt. Sie bieten die Möglichkeit, eine in einem Web-Browser dargestellte Seite mit Informationen in einzelne Bereiche aufzuteilen. | |
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| Frame Relay | |
| Eine Datenkommunikationstechnologie, die auf der Übermittlung von Paketen (siehe dort) basiert. Meistens wird Frame Relay eingesetzt um höhere Geschwindigkeiten als 56KBit und geringere als 1,5 MBit bereitzustellen. Der Charakter des Frame-Relay macht es geeignet um Arbeitsgruppen (LAN's) in einem WAN zu verbinden, im Gegensatz zu z.B. Leased Lines, mit denen nur zwei spezifische Standorte verbunden werden. | |
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| Freeware | |
| Software, die ohne Entgelt genutzt werden kann (anderer Terminus ist Public Domain Software). Freeware sollte nicht mit Shareware oder Trial-Ware verwechselt werden, da Shareware nicht unentgeltlich genutzt werden darf. | |
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| Fulfilment | |
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Darunter versteht man das komplette System für die Auftragsabwicklung: Lagern, Verpacken, Versenden, Fakturieren, Abrechnung, Debitorenbuchhandlung, Mahnung. |
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| Full Duplex | |
| Ein Telekommunikationsmedium, das gleichzeitig senden und empfangen kann. | |
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| Functional Acknowledgment (FA) | |
| Eine EDI Transaktion (Nachricht), die vom Empfänger generiert wird, um zu bestätigen, dass ein EDI Dokument empfangen wurde und fehlerfrei verarbeitet werden konnte. Ein Functional Acknowledgement wird von der Anwendung (dem Softwaresystem) des Empfängers NACH der Verarbeitung automatisch erzeugt. In UN/edifact wird dann eine APERAK (APplication ERor and AcKnowledgment) Nachricht an den Sender zurückgeschickt. | |
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| G | |
| Gateway | |
| Ein Gateway ist eine Hardware oder Software, die Dateninhalte zwischen zwei unterschiedlichen Protokollen vermittelt. Dies können z. B. Daten in zwei verschiedenen Netzwerken oder in zwei verschiedenen Mail Systemen sein (s.a. E-Mail Gateway). Zum Teil wird in einer ungenauen Verwendung des Terminus Gateway auch einfach der Zugang zu einem anderen System verstanden (z. B. hat das Frame Relay der Fa. o.tel.o ein Gateway zum Internet, zum SAP OSS und zu den Sterling CommerceMessaging Diensten). | |
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| Gopher | |
| Ein immer noch verwendetes Tool aus der Zeit vor der HTML basierten WWW, das es erlaubt, Dateien im Internet zu finden und zu laden. Gopher ist Menüorientiert mit einem Top Menü, das sich dann baumartig auf die verschiedenen Ressourcen verzweigt. Gopher ist eine Client-Server Applikation, die einen speziellen Client benötigt, der mit einem der zahlreichen Gopher Server über das Internet verbunden wird. | |
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| .gov | |
| Eine Top-Level Domain-Bezeichnung, die auf Internet Domains der US Regierung hinweist. | |
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| Graphical User Interface (GUI) | |
| Eine Mensch-Maschine Schnittstelle, bei der Grafiken/Bilder und eine Zeige-/Auswahllogik für die Interaktion zwischen Computer und Anwender eingesetzt werden. Gängiges Beispiel für ein gelungenes GUI ist die Oberfläche des Apple Macintosh, nicht ergonomische GUI's sind z. B. MS Windows 3.11 oder Windows 95. | |
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| Graphics Interchange Format (GIF) | |
| Ein Format zur Darstellung von Bildern als Bit Maps. Entwickelt durch den Onlinedienst CompuServe. | |
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| Gutschriftverfahren | |
| Ein rechnungsloses Verfahren zur Abwicklung von Zahlungsströmen. Das Gutschriftverfahren ist ein Kernstück bei der Umsetzung von Just-In-Time (siehe dort) Prozessen. Nach einer Lieferung wird kein Lieferschein an den Lieferanten geschickt, der auf Basis dieses Lieferscheins eine Rechnung stellt, sondern nach Erhalt der Lieferung erhält der Lieferant eine Gutschriftanzeige (meist in Form einer EDI Nachricht). Diese Gutschriftanzeige muss er prüfen und im Falle eines Fehlers reklamieren. Nach einer kurzen Frist, in der diese Reklamation eingereicht werden kann, wird der gutgeschriebene Betrag dem Lieferanten überwiesen. | |
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| H | |
| Hacker | |
| Ein Experte in Programmierung und Problemlösung auf EDV-Anlagen. Häufig verwechselt mit einem Cracker (jemand, der unbefugt in Computersysteme eindringt) oder einem Phreaker (jemand, der sich Telekommunikationszugänge Fremder verschafft, ohne die anfallenden Gebühren zu tragen). | |
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| Half Duplex | |
| Eine Telekommunikationsanlage, die entweder senden oder empfangen kann (siehe auch Full Duplex). | |
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| High Level Data Link Control (HDLC) | |
| Eine ISO Spezifikation für die Kontrolle und das Management von Datenübertragung über eine Netzwerkverbindung. Enthält Frame Sequenzing und Fehlerkontrolle. | |
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| Hit | |
| Zugriff des Browsers auf ein einzelnes WWW-Element, z.B. auf eine einzelne Seite oder eine Grafik. Da Dokumente meistens aus mehreren miteinander verknüpften Elementen bestehen, handelt es sich um eine unqualifizierte Größ, die keine verlässliche Aussage über die Anzahl der Kontakte zulässt. Hits werden im Logfile des Web-Servers verzeichnet. | |
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| Home Page | |
| Die Eingangsseite im HTML Format einer Organisation oder einer Person zu einer Sammlung von Informationsseiten im Format des WWW. | |
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| Host-based Security | |
| Ein Sicherheitssytem, bei dem einzelne Rechner (Hosts) vor unberechtigtem Zugriff geschützt werden. Host-Based Security ist von Art und Hersteller der Host-Hardware und der Sicherheitssoftware abhängig. Host-Based Security kann Teil einer Defense-in-Depth (siehe dort) sein. | |
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| Hypertext | |
| Ein Verfahren, bei dem in einem Dokument Verweise (Links) auf weitere Informationen abgelegt werden. Farblich abgesetzte oder unterstrichene Wörter können durch Tastatur oder Maus angewählt werden und die zusätzliche, inhaltlich verwandte oder weitergehende Information wird auf dem Bildschirm angezeigt. Das Hypertext Verfahren hat das WWW (World Wide Web) in Form des HTML Standards etabliert. | |
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